Veganismus · Kennzeichnung · 4 Min. Lesezeit

100 % Pflanzlich: Woran Sie garantiert vegane Nahrungsergänzung erkennen

Für Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren, ist der Blick auf das Etikett eine tägliche Notwendigkeit. Viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten auf den ersten Blick nicht erkennbare tierische Bestandteile. GRUENWERK deckt versteckte tierische Stoffe auf und erklärt, worauf Veganer bei Kapseln, Ölen und Trägerstoffen achten sollten.

1. Kapselhüllen: HPMC statt Speisegelatine

Gelatine ist das häufigste tierische Kapselmaterial und wird aus Schlachtabfällen von Schweinen oder Rindern gewonnen. Die pflanzliche Alternative lautet Hydroxypropylmethylcellulose (HPMC). Steht bei den Zutaten lediglich 'Kapselmaterial: Gelatine', ist das Produkt nicht vegan.

2. Vitamin D3: Flechten und Algen statt Wollwachs (Lanolin)

Herkömmliches Vitamin D3 wird häufig aus dem Wollwachs (Lanolin) von Schafwolle synthetisiert. GRUENWERK nutzt ausschließlich veganes Vitamin D3, das nachhaltig aus rein pflanzlichen Algen oder Flechten gewonnen wird.

3. Ausschluss tierischer Rieselhilfen

Auch Stearinsäure (Magnesiumstearat) kann tierischen Ursprungs sein, wenn sie aus Schlachtfetten gewonnen wird. Unsere Reinsubstanzen sind garantiert frei von Stearaten und zu 100 % vegan.

GRUENWERK Vegan-Check:

Achten Sie auf HPMC-Zellulosekapseln, pflanzliches D3 aus Algen und den ausdrücklichen Hinweis '100 % vegan' ohne tierische Hilfsstoffe.

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